Eine große Villa in München. Der Besitzer, ein Ex-Unternehmer, der es mit seinem Business in die Oberklasse geschafft hat. Noble Wohnorte wie Baden-Baden, Düsseldorf, Hamburg, Berlin und Zürich hat er schon lange hinter sich, München ist die letzte Station. Die beiden Kinder haben studiert, eine Tochter in New York, der Sohn in Australien, die Ehefrau ist verstorben und er bewohnt die Villa am Münchner Stadtrand Richtung Starnberger See alleine mit einer Hausangestellten. Der mittlerweile 80-Jährigen könnte eigentlich beruhigt auf seinen Ruhestand blicken und doch kommt es manchmal anders als man denkt.
Seit Tagen steht ein immer wieder mal ein Auto vor der Toreinfahrt. Ein Mann mittleren Alters im schwarzen Anzug steigt aus, blickt auf das Haus, als scheine er es zu beobachten. Jedes Mal, wenn jemand bei ihm nachfragen möchte, was er will, steigt er ins Auto und fährt davon. Das Kennzeichen ist abgedeckt, nur die Automarke ist bekannt. Auch die Polizei wurde schon informiert, diese versprachen ab und zu einmal nach dem rechten zu sehen, aber die Straße vor dem Haus ist öffentliches Gelände und es ist nicht verboten dort zu parken. Er bedroht niemanden, spricht nicht, steht nur hin und wieder einmal da, schaut für ein paar Minuten auf das Haus und geht wieder. Ein Einbrecher, der etwas ausspioniert? Die Polizei wurde einige Male gerufen, wenn sie kamen, war der Mann wie vom Erdboden verschluckt wieder verschwunden. Aber irgendetwas liegt in der Luft und der Rentner hatte ein ungutes Gefühl.

Ermittler der ManagerSOS erhielten von den Kindern den Auftrag sich diesen Vorgang etwas genauer anzuschauen, installierten Kameras und legten sich auf die Lauer. Tagelang passiert nichts, man wollt schon abbrechen und plötzlich wie aus dem Nichts war die Person wieder vor dem Haus, diesmal zu Fuß ohne Auto. Verfolgung bis auf einen Campingplatz, wo die Person in einen Wohnwagen einstieg. Über den Betreiber erfuhren die Ermittler einen Namen, bevor sie sie Person selber ansprechen wollen, eine Nachfrage bei dem alten Herrn, ob es einen Zusammenhang zwischen Namen und dem Besitzer der Villa gibt.

Als der Vater der Auftraggeber mit dem Namen konfrontiert wurde, ist dieser vor den Augen der Detektive zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Dort offenbarte sich die Wahrheit.
Der mysteriöse Mann war ein unehelicher Sohn des Villenbesitzers. Die beiden anderen Kinder wussten nichts von einem Bruder, weil dieser das ganze Leben lang von den Eltern verschwiegen wurde. Warum? Der Villenbesitzer hatte eine Affäre, daraus entstand ein Sohn, die Mutter des unehelichen Kindes verstarb früh und der Münchner Rentner hatte den Sohn, statt sich um ihn zu kümmern in ein Heim gegeben und seinem Schicksal überlassen. Im katholischen Heim geschlagen, dort missbraucht, später eine Ausbildung, Depressionen und Alkoholsucht, zeitweise Obdachlosigkeit, war das Leben des Mannes ein Berg und Talfahrt, bis er letztlich eine Partnerin fand, die es schaffte das Leben des Mannes  wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Die Vergangenheit tat weh und die Gedanken an den Vater prägten trotzdem das weiter Dasein des Zurückgelassenen. Jahre später hat der Sohn erfahren, wo der Vater wohnt und hat sich entschlossen, diesen an dessen Wohnort an seine alten Fehler zu erinnern. Die Aktion mit auf und abtauchen war bewusste Psychotaktik , um den  Rentner zu verunsichern. Sohn: „Ich wollte ihm nichts Böses tun, aber er sollte merken, was er mir angetan hat.“ Hier gibt es noch offensichtlich noch einiges zu klären.

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