Wirtschaftskriminalität macht macht Opfer bis in das private Umfeld angreifbar. Nicht selten sind die Probleme hausgemacht.
Business Investigation Worldwide ManagerSOS
Frankfurt / Zürich – Spionagevereitelung, Undercoverermittlungen, Wirtschaftskriminalität
Kurzrasierte Haare, schwarzer Anzug und die Waffe im Halfter – so sieht Alltag aus bei der
Frankfurter Detektei ManagerSOS. Spionageverteiltung und Undercoverermittlungen zählen
ebenfalls zum täglichen Geschaft, besonders weil bei immer besser werdender IT-Sicherheit
Kriminelle zu den klassischen Methoden der Wirtschaftskriminalität zurückkehren. Beinahe
täglich finden sich in den Medien neue Skandale, die trotz IT-Security nicht aufzuhalten sind.
„Reißt Deutschland aus dem Donröschenschlaf!“ sagt ManagerSOS-Sprecherin Karin
Schneider.
Das erste Treffen findet in der Lounge eines Flughafens statt. Draußen scheint die Sonne,
drinnen spielt der Ermittler G. mit seinem Regenschirm. Das ist das Erkennungszeichen für
den Auftraggeber, der kurz nach 16 Uhr den Raum betritt. Er ist Mittelständler aus Frankfurt,
trägt eine Lektüre über betriebliche Optimierungsprozesse in der linken Hand, der Inhaber
einer Firma von 150 Mitarbeitern aus der Pharmabranche. Sichtlich nervös spricht er den
Ermittler an und sagt die Losung: „Bei uns ist der Teufel los“. Der Ermittler anwortet karg:
„Dann werden wir ihn austreiben.“ Die Aufgabe der Detektei ManagerSOS diesmal: Der
Unternehmer glaubt an einen Fall von Spionage in seiner Firma, gebilligt von Teilen seines
eigenen Managements.
Er berichtet über Kuriositäten, die ein Anzeichen dafür sein könnten: die Auftragsbücher sind
rappelvoll, die Rentabilität im Keller. Das neu entwickelte Medikament ist plötzlich bei der
Konkurrenz im Sortiment. Und die Kündigungsschreiben der halben Entwicklungsabteilung
liegen beim HR-Manager auf dem Schreibtisch. Dazu kommt, dass Rufmord, falsche
Verdächtigungen und eine zunehmende schlechte Stimmung den regulären Betriebsablauf des
Unternehmens schädigen. Ursache unbekannt. G. notiert sich ein paar Dinge während er
zuhört, die benötigten Informationen erhält er in Form einer unbeschrifteten Akte. Nach einer
Dreiviertelstunde verabschiedet er sich von dem Auftraggeber, er werden bald von ihm hören,
versichert er.
Knapp acht Wochen später sind die Ermittler der Detektei ManagerSOS Frankfurt am Ziel
angelangt. Die Wirtschafts- und Privatdetektive haben es geschafft, sie konnten den
Zusammenhang zwischen Management und Spionage eindeutig nachweisen. Wie? Einige der
Ermittler haben sich als Putzkolonnen in die Unternehmen einschleusen lassen. Andere bauten
als neue Mitglieder des mittleren Managements oder als Clubkameraden beim Golf
persönliche Kontakte zu den verdächtigen Führungskräften auf. Die dritte Gruppe sorgte für
einen umfassenden Personenschutz für Betroffene, während die Elektronikexperten in
Computern und Telefonleitungen nach Beweisen suchten – und fündig wurden. Das Ergebnis:
Eine lückenlose Beweisführung und eine Liste für den Auftraggeber. Darauf befinden sich die
Namen von Geschäftsführern und Abteilungsleitern aus seinem eigenen und aus
Konkurrenzunternehmen, die alle direkt mit der Spionage in Verbindung stehen.
Auch wenn sich dieser Fall wie ein Krimidrehbuch liest: Dieser Spionageversuch wurde in ähnlicher
Form von der ManagerSOS-Leitung im Frühjahr aufgedeckt. Zahlreiche Attacken gegen das
Frankfurter Sicherheitsunternehmen folgten natürlich. Doch selbst Drohungen schrecken die Ermittler
der Detektei ManagerSOS Frankfurt nicht ab. G., Headofficer der ManagerSOS und seine Mannen
sind aufgrund ihrer Ausbildung mit allen Wassern gewaschen. Die Mitarbeiter setzen sich aus in Israel
ausgebildeten Sicherheitsspezialisten sowie auch ehemaligen Mitarbeitern der Bundeswehr, Polizei
und diversen Diensten zusammen. Wichtigster Unterschied zu früher: Die ManagerSOS-Mitarbeiter
waren größtenteils alle im staatlichen Dienst und haben sich heute auf Wirtschaftskriminalität
spezialisiert. Expertenstatus halten sie in den Bereichen Spionageabwehr, Abwehr von
Wirtschaftskriminalität und Undercover-Ermittlungen aus.
G.: „Der erste Kontakt findet schon zu unserer eigenen Sicherheit immer in der Anonymität an
neutralen Orten statt. Aus diesem Grund auch die ungewöhnliche Gestaltung der Visitenkarten. Ohne
Name, ohne Anschrift , Telefonnummer bundesweit, Firmenname und mehr nicht. Wir dürfen nicht
auffallen zumal wir uns nicht nur Freunde schaffen. Daher ist jedes Büro so ausgestattet, dass es
binnen 24 Std geräumt und an anderer Stelle wieder eingerichtet werden kann“
Kunden der internationalen Detektei aus Frankfurt finden sich zumeist im Mittelstand. Der Grund ist
einfach: Viele Unternehmen aus dem Mittelstand verzichten auf den angeblichen Luxus eines
Sicherheitssystems. Dabei sind sie durch ihre oft exzellente Stellung im Markt, durch Innovation und
ihr finanzielles Potenzial lohnende Ziele für Kriminelle. Doch dessen sind sich viele Unternehmen
scheinbar nicht bewusst. Sie wähnen sich in Sicherheit – und Kriminelle haben leichtes Spiel. „Das
Problem ist, dass viele Mittelstädler erst Kontakt zu uns aufnehmen, wenn das Kind schon eine ganze
Zeit im Brunnen liegt. Erst wird das Problem nicht erkannt, dann totgeschwiegen.“ so Karin Schneider,
die Sprecherin der ManagerSOS Frankfurt. Ihr Rat: „Sicherheit sollte präventiv erfolgen. Gleichzeitig
müssen Unternehmen erkennen, dass IT Sicherheit ein zwar notwendiger Bestandteil im Rahmen der
Sicherheitsmanagements ist, jedoch leider auch nicht die Patenlösung für alle Sicherheitslücken
beinhaltet. Geschäftsschädigende Heckenschützenangriffe, Rufmordattacken, Psychoterror,
Erpressungen sowie viele Korruptions-und Betrugsversuche werden auch vom besten Datenschutz
nicht aufgehalten und betreffen immer mehr auch das Privatleben der Opfer. Die tägliche
Skandalberichterstattung beweist diese Tatsachen eindrucksvoll, das jüngste Beispiel handelt von
Bernhard Günther, der Innogy-Manager, der kürzlich beim Brötchenholen einem Säure-Angriff zum
Opfer fiel. Täter? Unbekannt.. Wir wissen, um was es sich bei Anschlägen wie diesen in der Regel
wirklich handelt und eines dürfen Sie uns glauben: Die Wirtschaftskriminellen sind mindesten
genauso gut informiert wie alle anderen auch.
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