Sex-Falle Video Erpressungen – heimlich gefilmt, erpresst und ausgenommen.

Eine Videonachricht an die falschen Kanäle gesendet und schon kann die komplette Existenz vernichtet sein. Das digitale Internetzeitalter zeigt seine unangenehme Seite. Die Dunkelziffer von Erpressungen und Bedrohungen an der Kundschaft des horizontalen Gewerbes gehen in die Zehntausende. Einmal gefangen bleiben die Opfer den Erpressern schutzlos ausgeliefert. Käufliche Liebe ist so alt wie die Menschheit und eigentlich grundsätzlich nichts Verwerfliches. Eine Vielzahl von Angeboten im Internet und einschlägigen Inseraten machen die Auswahl des Abenteuers relativ einfach. Prostituierte, Callgirls und Callboys, Ladyboys und Loverboys sortiert nach sexuellen Vorlieben und Orientierungen werben um die Gunst der Kundschaft. Der Kundenkreis kommt aus allen sozialen Gesellschaftsschichten. Heimliche Treffen, Haus oder Hotelbesuche bergen Risiken die das zukünftige Leben nachhaltig stören und zerstören können.

Erpressungen sind vorprogrammiert

Haus und Hotelbesuche sind in der heutigen Zeit immer noch ein Tabuthema. Im Zeitalter von Smartphones und zunehmender Digitalisierung ist es nahezu unmöglich bei derartigen Affären keine Spuren zu hinterlassen. Wer Vorkehrungen vernachlässigt macht sich erpressbar zumal die Erpresser sehr genau wissen welche Informationen wichtig und nützlich sind. In gelockerter Stimmung persönliche Informationen preisgeben, vergessene Kreditkarten und Hotelrechnungen, Visitenkarten, Handynummern, heimliche Video und Fotoaufnahmen aber auch die Anfahrt mit einem PKW sind relativ einfache Indizien die zur Identifizierung der späteren Erpressungsopfer führen. Ist die Identität und der soziale Status aufgeflogen wissen die Erpresser genau wann, was und wie viel zu holen ist! Je höher der Gesellschaftsstatus umso höher sind die Forderungen.

Das Opfer wird über E-Mail, Handy oder SMS kontaktiert. Hierbei wird üblicherweise gedroht die Familie, die Ehefrau oder den Ehemann, den Arbeitgeber oder die Öffentlichkeit zu informieren. Einschüchterungen die ihre Wirkung nicht verfehlen denn schließlich hat jeder etwas zu verlieren. Einmal zahlen heißt möglicherweise immer zahlen. Die Täter haben in den meisten Fällen kaum etwas zu befürchten. Aus Angst vor Existenzgefährdung wird in den meisten Fällen auf eine Anzeige verzichtet. Die Erpresser können seelenruhig weitermachen, während der Betroffene sein Leben lang in Angst lebt. Mehrfache Erpressungen sind keine Seltenheit. Die Betroffenen sind zumeist gutbetuchte, leitende Angestellte, Rechtsanwälte, Ärzte, Manager und Führungskräfte, Unternehmer, Millionäre genauso wie der Jet-Set, die Highsociety, Ehemänner und Ehefrauen, eben alle, die sich dieses teure Vergnügen leisten können und nicht darauf verzichten wollen. Hier ist aber auch für die Erpresser am meisten zu holen. Die Betroffenen gehen auf zweifelhafte Zugeständnisse ein oder bezahlen dabei oft große Mengen Bargeld, die bei einmaliger Zahlung immer wieder gefordert werden. Eine Spirale, aus der die Opfer nicht mehr heraus kommen und schon so manchen bis in den Suizid getrieben haben.

Aus Scham wenden sich die Wenigsten an die Polizei, obwohl dies eigentlich dringend zu empfehlen sei. Doch die Polizei einzuschalten heißt aus Opfersicht einen Offenbarungseid abzugeben und Verfehlungen preisgeben zu müssen. Skandale und Affären auf die Medien nur warten.

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