Detektei ManagerSOS Frankfurt | Detektiv Frankfurt am Main – Die Probleme der Anderen – Problemlöser in der Wirtschaft – Schattenmänner in Anzügen, die geheime Aufträge durchführen – Unternehmer, Führungskräfte, erfolgreiche Geschäftsleute aus ganz Europa kennen sie. Nur gesprochen wird darüber nicht. N.A . / Universität Konstanz traut sich im Rahmen des New Media Projektes auf die Spuren der geheimnisvollen Geschäftswelt der Manager SOS in Frankfurt.
Zürich/Frankfurt/ Manila /Hongkong /Doha. Der Antrieb zu diesem Beitrag war eigentlich mehr Zufall. Ein befreundeter Unternehmer berichtete mir über seltsame Vorgänge in seiner Firma und dunkel gekleideten Beratern die Ihm bei einer diskreten Problemlösung zur Seite standen. Das hört sich an wie im Film, dachte ich mir zunächst. Da ich aber seine Branche und die Probleme darin kannte, wurde ich neugierig. Wer kann so ohne weiteres existenzgefährdende Probleme lösen? Krisenberater waren mir zwar bekannt, aber bei dieser Problematik, die weit in das private Umfeld reichte, sind die wohl so Unnütz wie Stäbchen für die Suppe. Mein Bekannter reichte mir eine schwarze Visitenkarte:
Ein Firmenname, eine Anschrift in Frankfurt und eine Telefonnummer, mehr nicht. Nach kurzer Recherche im Internet entschloss ich mich die angegebene Telefonnummer anzurufen. Ein freundlicher Herr fragte mich nach meinem Anliegen und erklärte mir, dass Kooperation mit der Presse eigentlich keine Option sei. Doch nach zähem Ringen mit dem Mobil Center in Frankfurt teilte man mir letztlich mit, dass sich jemand telefonisch bei mir melden würde. Einen Tag später erhielt ich einen Anruf und ich wurde zu einem Treffen in Zürich eingeladen.
Um 16.16 Uhr war es soweit. Ein Herr im dunklen Anzug gab sich mir als Anwalt zuerkennen, wies mich jedoch noch vor der Begrüßung hinsichtlich der Namensnennung und anderen Details schroff auf die Schweigepflicht hin. Danach lockerte sich seine Miene, er schenkte mir ein freundliches Lächeln und schüttelte mir die Hand. Mit seiner Limousine ging es direkt von der Hotellobby aus zu einem mit Schranken versperrten Grundstück im Züricher Umland, wo mich das Sicherheitspersonal in Empfang nahm. Im Kreise einiger gutgekleideter Herren wurde ich in dem Bürogebäude freundlich mit Kaffee und Kuchen empfangen und mein angespanntes Empfindungsvermögen legte sich allmählich. Klingelnde Telefone, Büroarbeit, eigentlich ein ganz normales Office, wie es in jeder Stadt zu finden ist.
„Sie sind der erste Journalist, der diese Büroräume betritt“ merkte H. an. H., der Herr aus der Hotellobby, ist, wie sich herausstellte der Headofficer der Manager SOS Detektei. „Keine Angst, Sie werden soweit es uns möglich ist Ihre Antworten bekommen. Ich bitte Sie einzig um eine faire, nicht übertriebene Berichterstattung.“ Er führte mich durch das Bürogebäude, in die einzelnen Arbeitsräume hinein wo man mir meistens nicht mehr als ein Nicken zuwarf, ohne den Kopf vom Bildschirm zu drehen. Geschäftiges Umfeld, wie es scheint. „Was steckt hinter der Idee der Manager SOS?“, fragte ich H., als wir gerade auf dem Balkon standen. Er, 1.90 m groß, abrasiertes schwarzes Haar, zog an seiner Kippe: „Manager SOS besteht eigentlich schon mehr als 20 Jahre, musste allerdings vor ein paar Jahren wegen strategischer Maßnahmen zum umfirmiert werden.“ Er grinste. „Das liegt wohl an den eben nicht ganz ungefährlichen Aufgabenbereichen, die wir mit unserer Dienstleistung abdecken. „Und um welche Aufgaben handelt es sich dabei?“ hakte ich nach. „Firmen mit hochsensiblen Problemen wie Verdacht auf Spionage oder Sabotage, die Sektenprobleme haben, Imageangriffen ausgesetzt sind, Mitarbeiterprobleme haben, Firmen die Opfer von Produktpiraterie, Erpressungen, Entführungen geworden sind, eben die ganze Palette der typisch tabuisierten Probleme von Unternehmern, Führungskräften, Selbständigen, VIP ́s oder eben auch normalen erfolgreichen Persönlichkeiten“. “Aber warum wenden sich die Betroffenen nicht an die Behörden, zumal es sich ja in vielen Bereichen um eindeutige Straftaten handelt? H.: Oft haben die Opfer nur einen Anfangsverdacht, der erst noch bestätigt werden muss.
Manchmal ist es aber auch die Angst vor den potenziellen Imageschäden. Die Unternehmen und Führungskräfte haben eben viel zu verlieren. Abgesehen davon ist der Gang an die Öffentlichkeit nicht immer sehr empfehlenswert. Durch Medien hochgeputschte Berichterstattungen hat man schon manchen Persönlichkeiten im Nachhinein mehr geschadet als geholfen.“ Er trank einen Schluck von seinem schwarzen Kaffee. „Unsere Kunden legen Wert auf absolute Diskretion, ohne dass auch nur ein Windhauch davon nach außen getragen wird. Und das scheint seit Jahren mit uns gut zu funktionieren.“ „Welche Aufgaben gehören denn alle zu Ihren Tätigkeitsfeldern? Lösen Sie auch Morde? H.: „Diskrete internationale Wirtschaftsermittlungen, Informationsbeschaffung Sicherheitsanalysen, Einschleusungen, Sicherheitsdienstleistungen,
Sicherheitsmanagement, Krisenmanagement. Außerdem garantieren wir den Schutz von Unternehmen, Führungskräften und deren Angehörigen. Die Dienstleistungen beschränken sich bei uns nicht nur auf das berufliche Umfeld, sondern gehen bis in den privaten Bereich des Betroffenen hinein. Wie setzen sich die Mitarbeiter Ihres Netzwerkes zusammen? H.: „Sicherheitsmitarbeiter sind ehemalige Führungskräfte aus diversen Diensten, Behörden, Militär, Unternehmens und PR Berater mit internationaler Erfahrung, Rechtsanwälte jeglicher Fachrichtung,
IT Spezialisten, Führungskräfte aus das Wirtschaft, Handel und Industrie. Strategen eben.“ Sind die Mitarbeiter festangestellt? H.: „Nein, wir arbeiten in einer Netzwerkkooperation. Die jeweiligen Mitarbeiter sind abrufbar und jederzeit nach Bedarf einsetzbar. Wie muss ich mir den Erstkontakt mit Ihnen vorstellen?
H.: Der Kunde ruf über die Notrufnummer 0700 97797777 an. Er erläutert kurz und knapp sein Problem. Terminvereinbarung und Treffpunkt werden ausgemacht. Zumeist sind das Hotels, Cafés, Flughäfen, wie auch immer. Wir nennen, das dem Sicherheitsproblem angepasste verdeckte Treffen. Je nach Antrag werden die dazugehörigen Spezialisten zusammengezogen und der Auftrag wird durchgeführt. Lediglich der Auftraggeber weiß warum, wann und wo wir tätig sind. Genauso lautlos wie wir auftauchen sind wir danach auch wieder verschwunden.“ „Ein derartiges Netzwerk ist ja nicht kostenlos. Mit welchen Kosten muss der Kunde rechnen? H.: „Die Kostenpauschale setzt sich aus Mitarbeiteranzahl, Spesen und Sonderaufwendungen zusammen. Mehr kann und will ich Ihnen dazu nicht sagen.“ „Also ein Service nur für gut betuchte Persönlichkeiten? H.: „Absolutes Nein. Unsere Kunden kommen aus allen Schichten. Kleine und mittelständische Unternehmer, Selbstständige genauso wie Führungskräfte großer Unternehmen jeglicher Branchen.“ Fast wie im Film? H. schmunzelnd: „Nein, wir sind keine Rambos, fahren keine Autos täglich zu Schrott, sind auch nicht die Knopf-im-Ohr-Manns- muskelbepackter Bodyguards.
Unsere Mitarbeiter sind kampftechnisch und strategisch ausgebildet. Jedoch legen wir mehr Wert auf Zurückhaltung und Diskretion. Kampftechnische Stärken werden nur im äußersten Notfall angewendet. Die wirklich guten Spezialisten in diesem Bereich leben eher unauffällig.“ Wo arbeiten Sie? H.: „Wir arbeiten da wo uns der Kunde braucht.“ Am Ende des Gesprächs werde ich zurück durch die Büros an die Schranke geführt, wo ein Taxi bereits auf mich wartet. Ich fahre zurück nach Zürich, wo ich mich schon bald in einen Zug sitzen und über den Typ gegenüber von mir grübeln werde. Ob er wohl weiß, was ich weiß?
N.A. / Universität Konstanz Blogger Projekt / Neue Medien Textveröffentlichung genehmigt: Karin Schneider ManagerSOS International
Mehr zum Thema hier: https://www.focus.de/panorama/welt/best-of-playboy/menschen-und-storys/tid-17516/playboy-reportage-der-wirtschaftskrieger_aid_488496.html
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