Regierungskritisch und auf seine Meinungsfreiheit zu pochen, ist in Russland derzeit keine gute Kombination. Diese Erfahrung musste ein russischer Unternehmer machen, der sich bei Demonstrationen rund um den Ukraine-Russland Konflikt in der Heimat sehr unbeliebt gemacht hat. Bizarr, die eigenen Eltern hatten den 35-jährigen aus Moskau den Behörden gemeldet, um eine Befragung durch die Behörden hinsichtlich Political Correctness zu veranlassen, welche auch erfolgen sollte. Sanktioniert und reise eingeschränkt das Land zu rechtzeitig verlassen war nahezu unmöglich, zumal jederzeit eine Kontaktierung durch Staatsbehörden drohte. Dass derartige Kontaktaufnahme seitens der Behörden zu politisch nicht konformen Personen auch schonmal im Gefängnis enden können, ist in Oppositionskreisen Russlands bestens bekannt.
Über seine philippinische Freundin, die aufgrund stark eingeschränkter Internetaktivitäten den Kontakt zu verlieren drohte, gelang es, mithilfe von Mittelsmännern das Netzwerk internationaler Ermittler einzuschalten, um eine spontane Ausreise zu organisieren. Sprichwörtlich in einer Nacht und Nebelaktion wurde auf Umwegen eine Bodenevakuierung organisiert, die über Drittstaaten letztendlich zum Erfolg führte. Gerade noch rechtzeitig, denn am nächsten Tag wäre es offensichtlich zu spät gewesen. Wie von einem Nachbarn des Geflohenen zu erfahren war, stand die als Befragung unmittelbar vor der Tür. Die von den linientreuen Eltern alarmierten Behörden fanden jedoch nur eine leere Wohnung vor. Glück im Unglück, die anstehende „Befragung“ war aufgrund der Kürze der Zeit noch nicht zu den Grenzbehörden vorgedrungen und mit ein bisschen Hilfe seitens erfahrener Ermittler konnte die Ausreise zeitnah vollzogen werden.
Um einen Bleibestatus zu erwirken wurde der Unternehmer nach Dänemark gebracht, wo zeitgleich die philippinische Freundin eintraf, um kurzfristig standesamtlich zu heiraten. Das Paar wird nach der standesamtlichen Trauung über die europäische Unionen in die Philippinen reisen, um dort den gemeinsamen Lebensweg weiter zu beschreiten. Dass der junge Mann aufgrund seiner politischen Meinung jemals wieder in sein Heimatland einreisen kann, erscheint in der jetzigen Situation eher unwahrscheinlich. Ob hinter dieser Befragung wirklich eine Verhaftung stand, konnte nicht einwandfrei nachgewiesen werden, die Vermutung seitens der Auftraggeber lag jedoch nahe.

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